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Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen Politik und Marktmechanismus. Empirische Befunde aus den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Martin T. W. Rosenfeld, Dominik Weiß (Hrsg.)
Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen Politik und Marktmechanismus. Empirische Befunde aus den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
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ISBN 978-388838-351-9
ISSN 0946-7807
Sprache Deutsch
Band-Nr. AM 351
Seiten 268
Ausgabe 2010

Der Grundsatz der „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ wird heute in Deutschland allgemein akzeptiert und steht als eines der fundamentalen Prinzipien des deutschen föderativen Staates – abgeleitet aus dem Sozialstaatsprinzip – nicht zur Disposition. Allerdings wird über die „richtige“ Interpretation des Grundsatzes und über die „richtigen“ Mittel zu seiner Realisierung vielfach diskutiert und gestritten. Vor diesem Hintergrund hat der vorliegende Band das Anliegen, zu einer differenzierten Bestandsaufnahme der gegenwärtig, im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, vorhandenen räumlichen Disparitäten bzw. der erreichten „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ sowie der Wirksamkeit von politischen Maßnahmen für mehr Gleichwertigkeit“ am Beispiel ostdeutscher Teilräume beizutragen und Hinweise für Politikveränderungen zu geben. The principle of safeguarding “parity of living conditions” enjoys general acceptance today in Germany: as one of the fundamental precepts underlying Germany’s federal system of governance, and derived from the social-state principle, its standing is not at issue. However, there is a great deal of discussion and heated debate regarding the “correct” interpretation of this principle and the “correct” means for achieving it. This is the background against which this collection of papers aims to contribute to a more nuanced appraisal of the spatial disparities – or rather the degree of “parity of living conditions” – currently prevailing in the first decade of the twenty-first century. It also examines the efficacy of policy measures previously undertaken in the name of greater “parity” by considering some of the sub-regions of eastern Germany, and makes some suggestions for changes in policy.

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