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Umdenken – Umplanen – Umbauen. Stadt- und Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schrumpfungsbedingungen.

Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 10

Peter Sedlacek (Hrsg.)
Umdenken – Umplanen – Umbauen. Stadt- und Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schrumpfungsbedingungen.
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ISBN 978-3-88838-331-1
ISSN 0946-7807
Sprache Deutsch
Band-Nr. AM 331
Seiten 257
Ausgabe 2007

In Ostdeutschland hat der demographische Wandel ein besonderes Ausmaß angenommen. Darauf muss politisch und planerisch reagiert werden, damit die betroffenen Städte und Regionen den notwendigen Umbauprozess bewältigen können. In den Ländern Ostdeutschlands liegen jedoch bevölkerungsmäßig schrumpfende Regionen neben Regionen mit zunehmenden Bevölkerungszahlen, und wirtschaftlich prosperierende Regionen finden sich ebenso wie solche mit erheblichen Problemen im Strukturwandel. Raumspezifischen Handlungsansätzen und Problemlösungen ist somit der Vorrang gegenüber pauschalen und generellen Konzepten einzuräumen. Die beiden Landesarbeitsgemeinschaften in Ostdeutschland haben sich daher in einer abgestimmten Weise diesem Thema gewidmet.
Die AG „Umbau von Städten und Regionen“ der LAG Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thürin­gen behandelte monozentrale Großstädte sowie Klein- und Mittelstädte im dichter besiedelten LAG-Raum. Dabei wurden insbesondere das Image des Schrumpfens, die Implikationen und Wirkungen des demographischen Wandels auf die kommunale Handlungsfähigkeit, Konzepte und Maßnahmen des Umbaus sowie konkrete städtische und regionale Fallbeispiele für den bereits in Umsetzung begriffenen Umbau behandelt. Eine handlungsorientierte Zusammenfassung der Beiträge mit ersten Erfahrungen und Lehren für morgen beschließt den Band.

In East Germany demographic trends have taken on considerable dimensions. This requires a response on planning and political level, so that the affected cities and regions can master the reconstruction process. In the East German Länder there are however regions with increasing populations, next to the regions with dwindling population numbers, and the economically thriving regions are faced with equally challenging problems in the form of structural change. Specific spatial approaches to action and the solving of problems need to be given precedence over sweeping and general concepts. The two federal working groups [Landesarbeitsgemeinschaften] in East Germany have therefore applied themselves in a coordinated fashion to addressing this subject.
The working group “Reconstruction of Cities and Regions“ of the Saxony/Saxony-Anhalt/Thuringia federal working group [LAG] considered large mono-central cities as well as small and medium-sized city centres in the more densely populated regions within its federal working group [LAG] area. In particular, the concept of shrinkage, the implications and effects of demographic change on communities’ competence to act, concepts and measures around reconstructing as well as concrete urban and regional case studies of reconstruction in action were studied. A practical abstract of the contributions containing initial experiences and lessons for the future conclude this volume.

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